?

Jodocus (Jost)
Gnacke

* ca. 1495 Werntrop
+ nach 1575 Ebbinghof

Hoferbe, Ackersmann


Kinder mit ?:

Else
Gnacke

* ca. 1525 Werntrop
+ ca. 1586 Ebbinghof
Eberhard
Gnacke

* ca. 1530 Werntrop
+ 1587-1590 Werntrop
?

Quellen:
- Sein Personenbogen bei Goedde
- Seine Seite bei Goedde-Geneaenet: " Jodocus Gnacke Ahnenkennziffer : 18.158 * Geboren ca. 1495 - Werntrop * Verstorben nach 1563 - Werntrop Eheschließungen und Kinder * Verheiratet mit ? ?, mit o Eberhard Gnacke ca 1530-/1604 o Elisabeth (Else) Gnacke ca 1535-1586/ Notizen Hoferbe und Landwirt zu Werntrop, urk. 1517-1563 1517 = Erzbischof Herman von Köln belehnt den Jost Gnacke zu Werntrop mit dem halben Hof, "genannt Gnacken Hove zu Werendorp", wie es vom Schloß Fredeburg zu Lehen geht. (Staatsarchiv Münster, Oberlandesgericht Arnsberg, Lehnsregistratur II W 24 (Copie) 22.03.1520 = Gnacke zu Werntrop ist Zeuge bei einem Vergleich zwischen Heineman Huxol (auf Vogts Hof zu Ebbinghof), seiner Frau Kunne und Kunnens Sohn Hans und dem Johan Köster zu Berghausen und seiner Frau Figge. (Regest auf Evers Hof zu Heiminghausen) 1536 = Joist Gnacke zahlt 6 Goldgulden Schatzung (Staatsarchiv Münster, Herzogtum Westfalen, Landstände IV, 1) 19.05.1540 = Thonies Heyte, Gogreve und Richter des Gogerichts vor der Smallenberg erteilt auf einem Gerichtstage zu Berghausen ein Weistum über die Zehntberechtigung. Zugegen ist u.a.: Jost Gnacke tho Werntroff. (Urkundenabschrift auf Evers Hof zu Heiminghausen; Joh. Suitb. Seibertz, Urk. Buch, Bd. III, Nr. 1021, S. 246) 09.03.1547 = Jost Gnacke zu Werntrop ist Zeuge, als sich die sämtlichen Nachbarn zu Berghausen mit Hans Vogt zu Ehbinghof wegen einer Schweinedrift vergleichen. (Regest auf Evers Hof zu Heiminghausen) 01.04.1551 = Jost Gnacke zu Werntrop ist Zeuge bei einem Vergleich, den Tilman Hinderkes zu Selkentrop mit den Kirchenvormündern zu Wormbach schließt. (Staatsarchiv Münster, Kloster Grafschaft, Urk. Nr. 238; Wolf, Manfred, Archiv des Klosters Grafschaft Arnsberg, 1972, Urk. Nr. 325 (alte Nr. 738 , S. 122) 03.09.1561 = Erzbischof Johan Gebhardt von Köln belehnt den Jürgen Heinemann zu "Verrendorff" mit dem halben Gnacken Hof zu Verrendorff, wie ihn Hans Heinemans und darauf Jürgen selbst von den früheren Erzbischöfen zu Lehen getragen haben. (Staatsarchiv Münster, Oberlandesgericht Armberg, Lehnsregistratur II W 24) 1563 = Joist Gnacke zahlt 6 1/2 Goldgulden Schatzung, sein Knecht zahlt 1 Ort (= 1/4 Goldgulden) (Staatsarchiv Münster, Herzogtum Westfalen, Landstände IV, 2) "


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