Hermann
Lohmann

* 1620 Lohof
+ 13.11.1705 Lohof
Gertrud
Richard (Reckartz)

* ca. 1625 Oberberndorf
+ nach 1683 Lohof

Franz Wilhelm
Lohmann

Ackersmann und Hoferbe

* 13.09.1665 Lohof
+ ca. 1700 Lohof


Kinder mit Anna-Margarethe Spancken (* 18.09.1667 Meschede + vor 1757 Lohof) [WEITER BEI GOEDDE] (oo ca. 1683):

Jodocus Theodor (Jobst Diedrich)
Lohmann

* ca. 1692 Lohof
+ 01.05.1723 Lohof
Elisabeth
Lohmann

* ca. 1694 Lohof
+ 07.05.1756 Hellern
Hermann
Lohmann

* ca. 1699 Lohof
+ ? (begraben in Calle)

Quellen:
- Lauber nach Mitteilung Jörg Kamitter(Offline-Daten): Sohn Hermann
- Sein Eintrag im Stammbaum Gödde im Internet: Tochter Elisabeth
- Sein Personenbogen bei Goedde
- Seine Seite bei Funke: " Franz Wilhelm Lohmann ‎(I75370)‎ Vornamen: Franz Wilhelm Nachname: Lohmann . Geburt: 13. September 1665 45 40 -- Lohof, , Nordrhein-Westfalen, Germany Tod: 1700 ‎(Alter 34)‎ -- Lohof, , ... Beruf Ackersmann und Hoferbe ... Heirat Anna-Margarethe Spancken - ‎[Familie zeigen ‎(F3063)‎‎] ... Tochter Familie ‎(Keine)‎ Elisabeth Lohmann 1694 - 1756 Sohn Familie Clara Weinghaus * Franz Anton Lohmann Hermann Lohmann 1699 - "
- Seine Seite bei Goedde-Geneanet: "Franz Wilhelm (Franz) Lohmann Ahnenkennziffer : 1.098 * Geboren am 13. September 1665 - Lohof * Verstorben im Jahre 1700 - Lohof , alter: 35 Jahre alt Eltern * Hermann "der Jüngere" Lohmann ca 1620-1705 * Gertrud Richard ca 1620-1683/ Eheschließungen und Kinder * Verheiratet ca. 1683, Reiste oder Meschede, mit Anna Margaretha Spanken 1667-/1757, mit o Jodocus Theodor (Jobst Diedrich) Lohmann ca 1692-1723 o Elisabeth Lohmann ca 1694-1756 Geschwister * Anna Gertrud (Gertrud) Lohmann 1646-1712 * Maria Lohmann 1651-1695/ * Franz Wilhelm (Franz) Lohmann 1665-1700 Notizen Hoferbe, Landwirt zu Lohof 1688 = Franz Wilhelm Lohmann hat den Lohof von seinem Vater Hermann Lohmann, dem Jüngeren, übernommen. 21.02.1691 = "Quittung der Gertrudt Lohmann, der König'schen zu Holthausen wegen des Brautscheins.": "Franss Diderich Koenigh vor mich undt meine Hausfrau Gerdtrucht", so unterschreibt der Gatte, daß der "Ehrentfaste undt vorachtbarer Hermann Lohmann, Churf. Gerichtsscheffe Gerichts Essloh undt Reiste, mein lieber Schwager undt meinen Schwagern dessen Sohn Frantz wegen des Brautschatzes aus den Lohmann'schen Gütern völlig befriedigt haben. Unterschrift: außerdem: Jodocus Höink, Freiherrl. Fürstenbergischer Richter zu Oberkirchen. (Urkunde auf dem Lohof) 01.03.1691 = In einem Nachtrag auf der Urkunde vom 21.02.1691 wird festgestellt, daß Franz Lohmann "itziger Besitzer gedachten Loehoff undt Anna Margreite Spanken" zur völligen Abzahlung der versprochenen Mitgift noch 4o Rtlr. bezahlt haben. Gez.: "Franz Diderich Konnigh bezeuge wie oben." Unterschrift: Philip Cobbenrodt, Gerichtsscheffe, Für Franz Schulte von Kückelheim, weil schreibens ,unerfahren, unterschreibt der Letztgenannte nochmal. (Akten auf dem Lohof) 04.12.1691 = Die Kläger Jorges Scheven aus Erflinghausen, Thonis Schulte zu Reiste, Jacob Schulte zu Landenbeck, Tonis Corde aus Bömecke und Franz Lohmann (der von allen diesen allein schreiben kann) stellen ihrem Mitkläger Johannes Jodokus Molitor aus Bremke eine Vollmacht aus für einen in aller Namen vor Gericht zu leistenden Eid. (Akten auf dem Lohof) 06.06.1695 = Schlichtung einen Streites zwischen dem Pastor (Johan Adam Haneman) zu Reiste einerseits und Jürgens zu Herhagen und Röttger zu Söchtrop anderseits wegen der "Schliepsteins-Wiese" und einem Lande am hohlen Steine. Röttger muß 24 Rtlr. an die Kirche zahlen. Unterschriften: Johann Röttger zu Söchtrop, Franz Lohmann, Provisor, Ludwig Scheiwe, Provisor, Heinrich Kemper, Provisor, für Jacob Schulte zu Landenbeck und Johann Hermann Schmidts zu Bremke als des Schreibens unkundig, unterschreibt: Berndt Heinrich Overhoff, Küster zu Reiste. (Original-Urkunde auf Papier im Pfarrarchiv Reiste. Diese Wiese wurde lt. Urkunde von 1459 von Schulte zu Herhagen der Kirche zu Reiste geschenkt. 22.05.1700 = Da Franziskus Lohmann jüngst das Zeitliche gesegnet hat, seine Kinder aber noch gar gering an Jahren sind, belangen Hermann Lohmann (der Jungere * Lohof 13.11.1705) und Johannes Spancke "aus großvatterlicher versorg" ein "amtliches Verzeichnis churfürstlich Eslohisch und Reistisch Gerichts Lohoffischer Feldungen, Wiesewachs, Busch und gehöltz" anzulegen. - Der Richter Johann Hermann Bischopinck beraumt einen Lokaltermin auf Mittwoch, den 26 ds. Mts. (= 26.05.1700) an und lädt dazu den Notar Molitor aus Bremike und den Gerichtsscheffen zu Hengesbach und trägt dem Hermann Lohmann auf, die in Frage kommenden Umlieger und Anlieger zu bestellen. (Urkunde auf dem Lohof) 09.05.1701 = Eheberedung zwischen Johann Huxen aus Endorf und Anna Margarethe Spancken, Witwe den Franz Wilhelm Lohmann: Zeugen: auf Seiten der Braut: Der Vater und Schwiegervater der Witwe: Johann Spancke und Hermann Lohmann, Pastor Johann Adam Hanemann zu Reiste, Jobst Strengen zu Heggen. Auf Seiten den Bräutigams: Jacob Brockhaus gt. Schulte zu Endorff, Johann Stracke zu Endorf und Andreas Gockelen auf der Rören. (Urkunden-Abschrift auf dem Lohof) 1708 -1710 = Johannes Voß zu Bremke klagt namens seiner Frau und der übrigen Erben des Hermann Lohmann gegen Johannes Huxen gt. Lohmann auf Nachzahlung von Kindteilen und Brautschatz. Mehrere dieser Klageschriften schickt der Richter zu Eslohe Johann Ad. Höynck an Johannes Huxen. Dieser bestreitet energisch die Berechtigung einer solchen Forderung. Der Kläger habe auch gar keinen Auftrag von den übrigen erben. Ein endgültigen Urteil liegt nicht bei den Akten. (Akten auf dem Lohof) 1711 = Die Hausfrau auf dem Lohofe, Anna Margarethe Spancken, macht eine Aufstellung aller Einkünfte und Guthaben, damit nach ihrem Tode kein Streit zwischen ihren Kindern und ihrem II. Mann entstehe... "Hatt kein Man was ausgetan von seinem Geldt, von dieser Zeit hat er, so bald wie er in unserer Haushaltung etwas verkauft, wieder bekommen undt seine gute pension davon bekommen undt genommen." (Akten auf dem Lohof) 1713 = Johannes Huxen und Margarethe Spancke, Eheleute, übergeben dem ältesten Sohne aus erster Ehe: Jobst Dietrich Lohmann den Lohof mit allem Zubehör. Der Stiefvater bedingt sich eine einmalige Abfindung von 500 Rtlr. aus, und zwar bis kommenden Martini 200 und für die nächsten 3 Jahre je weitere 100 Rtlr. (Am 18.10.1713 quittiert er dem Jobst Lohmann über 200 Rtlr., am 15.11.1714 über weitere 200 Rtlr.). Bis die ganze Summe gezahlt ist, soll der Stiefsohn gehalten sein, jährlich im Winter 20 Hämmel für den Stiefvater zu füttern. Die Eltern sollen am Tisch des Hauses dieselbe Beköstigung erhalten, wie die jungen Eheleute. Für den Fall aber, daß die alten und jungen Eheleute sich in derselben Haushaltung nicht vertragen, ist der Sohn verpflichtet, den Eltern jährlich 18 Scheffel halb-Roggen, halb Gersten-Korn für Brot, "1 Malter Maltz zum Getränk" und 1 Schwein herzugeben; ferner ein Stück Land zu geben "zur Erzielung nöthigen Gemüß und Gartengewächs"; endlich sie auf dem Speicher wohnen lassen. Ferner soll der Sohn den Kinder aus I. Ehe und den Töchtern aus II. Ehe als Aussteuer je 5o Rtlr., 1 Brautwagen, 2 Kühe und Brautkleider geben.(=Unvollständige Aufstellung) (Akten auf dem Lohof) 27.07.1733 = Johannes Huxen, zur Zeit Senior Lohmann ex Lohof ist Trauzeuge bei Arnold Teipel aus Felbecke und Anna Maria Helnerus vulgo Dammers aus Hellern. (Treuregister im Pfarrarchiv Wormbach) 14.06.1755 = Johann Huxen verzichtet auf die noch rückständigen 200 Rtlr. aus dem Lohof. 200 Rtlr. habe er seinem Stiefenkel Johann Anton Lohmann und seiner Frau Anna Margarethe Degenhard schon bei ihrer Vermählung geschenkt. Die anderen 100 Rtlr. lasse er jetzt nach, jedoch mit der Auflage, den 4 nachgelassenen Kindern des Richters Herold (also seinen rechten Enkeln) je 5 Rtlr. auszuzahlen. Zeuge: Johann Degenhardt, Pastor zu Allendorf, ein Bruder der Frau Anna Maria Lohmann. Geschehen zu Allendorf im Hause den Bürgermeisters Freyburg. Außer diesem unterschreiben: Franciscus Schulte, Conrad Schulte. Siegler: Adam Theodor Egels, Notar. (Akten auf dem Lohofe) "


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