Johann Gerhard
von Lengerken

* 08.06.1692 Osnabrück
+ 18.10.1743 Bütlingen
Margarethe Clara
Thorbecken / Throbeken
* 03.06.1696 Borgholzhausen
+ 11.12.1726 Osnabrück
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Regina Dorothea
von Lengerken

* 25.03.1721 Osnabrück
+ 20.09.1781 Osnabrück


Kinder mit: Justus Christian Rudolph Lodtmann (* 09.04.1711 Osnabrück + 18.01.1765 Osnabrück), Dr. Jur., Richter u. Ratsherr in Osnabruck (oo 28.11.1738 Osnabrück):

Franz Gerhard Wilhelm
Lodtmann

* 1745 Osnabrück
+ 1827
? ?
Quellen:
- Ihr Eintrag bei Quinn: "Regina Dorothea von LENGERKEN ... Birth 25 Mar 1721 Osnabrück,Hannover,Germany [1, 2] Gender Female Died 20 Sep 1781 Osnabrück,Hannover,Germany [1, 2] ... Father Johann Gerhard von LENGERKEN, b. 8 Jun 1692, Osnabrück,Hannover,Germany , d. 18 Oct 1743, Bütlingen,,,Germany Mother Margarethe Clara THORBECKEN, b. 3 Jun 1696, Borgholzhausen,Westfalen,Germany , d. 11 Dec 1726, Osnabrück ... Family Justus Christian Rudolph LODTMANN, b. 9 Apr 1711, Osnabrück,Hannover,Germany , d. 18 Jan 1765, Osnabrück,Hannover,Germany Married 28 Nov 1738 Osnabrück,Hannover,Germany Children > 1. Franz Gerhard Wilhelm LODTMANN, b. 1745, of Osnabrück,Hannover,Germany , d. 1827 ... Sources 1. [S12] Familie von Lengerke(n) 1500 - 1980 1. Band Al;legemeiner Teil mit Stammtafeln, Maja v. Lengerken. 2. [S29] Stamtafel - Meuschen by Friederici, George Friederici. "
- Deutsche Biographie zum Schwiegersohn: "Kleuker, Johann Friedrich lutherischer Theologe, Philosoph, * 24.10.1749 Osterode (Harz), † 31.5.1827 Kiel. Genealogie V Joh. Christian (1715–58), Schuhmachermeister, S d. Schuhmachermeisters Joh. Adam in O. u. d. Veronica Elisabeth Reinhardt; M Dorothea Magdalena (1716–70), T d. Joh. Michael Rose, aus Erfurt, Zeug- u. Raschmachergeselle in O., u. d. Margretha Elisabeth Recke; ⚭ 1784 Klara Auguste (* 1750), T d. Ernst August v. Lengercke (1723–78), Dr. iur., Gograf zu Melle, u. d. Cath. Sophia Husing; Cousine d. Ehefrau Juliane Brouning (⚭ Justus Möser, † 1794, Staatsmann); kinderlos. Leben Kleuker vertrat einen historisch orientierten theosophisch-biblischen Supranaturalismus. Er ist damit der Repräsentant einer Tendenz, der neben Aufklärung, Romantik und deutschem Idealismus in der evangelischen Kirche Deutschlands im 18. und 19. Jahrhundert eine erhebliche Bedeutung zukam. Nach dem Studium der Philosophie, der Theologie und der Altertumskunde wurde er zunächst Hauslehrer in Bückeburg (Freundschaft mit Herder), dann 1775 Prorektor am Gymnasium in Lemgo, schließlich 1778 Rektor in Osnabrück (Freundschaft mit Justus Möser). Auf Betreiben des Emkendorfer Kreises wurde Kleuker 1798 als Professor (Altes Testament, Neues Testament, Symbolik) nach Kiel berufen, wo er der erste Gegner des dort herrschenden Rationalismus werden sollte, ohne jedoch die in ihn gesetzten Erwartungen seitens der Orthodoxen zu erfüllen. Die Ausrichtung auf polyhistorische Bildung spiegelt sich in den Schriften Kleukers wider. Er nahm eine Übertragung des Zend Avesta aus der französischen Fassung des Anquetil du Perron (3 Bände, 1776 f., I, 21786) vor sowie eine Plato-Übersetzung (6 Bände, 1778–96). Kleukers theologisch-dogmatische Position ist durch eine vorsichtige Verschiebung der protestantischen Lehrbildung in Richtung auf theosophische Gedankengänge gekennzeichnet. Das dogmatische Zentrum bildete daher nicht die Spannung von Gesetz und Evangelium, sondern die Erscheinung des Gottessohnes als Menschensohn. Die unbefangene Wertschätzung einzelner Mystiker und Scholastiker des Mittelalters, wie zum Beispiel Thomas von Aquin, charakterisiert seine, auch von den theologischen Gegnern schließlich anerkannte und respektierte persönliche Haltung, die von lauterem Wahrheitsstreben bestimmt gewesen ist. Werke Weitere W Über d. Rel. u. Philos. d. Inder, 1778; Über d. Natur u. d. Ursprung d. Emanationslehre b. d. Kabbalisten, 1786; Beweise f. d. Wahrheit u. d. göttl. Ursprung d. Christentums, 3 Bde., 1787-94; Ausführl. Unters. d. Gründe f. d. Echtheit u. Glaubwürdigkeit d. schriftl. Urkk. d. Christentums, 5 Bde., 1793-99; Das Brahman.|Rel.system nach Paullinus a S. Bartholomaeo, 1797; Grundriß e. Enz. d. Theol., 2 Bde., 1800 f. Literatur ADB 16; O. Brandt, Geistesleben u. Pol. in Schleswig-Holstein …, 1925, S. 216 ff.; W. Schütz, J. F. K., seine Stellung in d. Rel. gesch. d. ausgehenden 18. Jh., 1927 (W, L, Verz. d. hs. Nachlaß in d. UB Kiel); F. Volbehr u. R. Weyl, Professoren u. Dozenten d. Christian-Albrecht Univ. zu Kiel 1665-1954, 1956; F. Hey er, in: Schleswig-Holstein. Biogr. Lex. III, 1974; PRE. Autor Walter Göbell "



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