Reinhard
Woltmann
* 26.12.1757 Hamburg
+ 20.04.1837 Hamburg
Johanna Elisabeth
Schuback

* 27.04.1767 Hamburg
+ 07.09.1823 Hamburg

Wilhelmine
Woltmann

* 10.02.1811 Cuxhaven-Doese
+ 30.04.1902 Hamburg


Kinder mit: Hermann Baumeister (* 04.01.1806 Hamburg + 16.04.1877 Hamburg), Advokat, Obergerichts- und Bürgerschaftspräsident (oo 10.03.1832 Hamburg):


Reinhard Theodor
Baumeister

* 19.03.1833 Hamburg
+ 11.12.1917 Karlsruhe
? ?
Quellen:
- ihre Seite bei Hipp: " Wilhelmine Woltmann * Geboren am 10. Februar 1811 - Cuxhaven-Doese * Verstorben am 30. April 1902 - Hamburg , Alter: 91 Jahre alt Eltern * Reinhard Woltmann 1757-1837 * Johanna Elisabeth Schuback 1767-1823 Eheschließungen und Kinder * Verheiratet am 10. März 1832 , Hamburg, mit Hermann Baumeister 1806-1877 ihre Kinder o Reinhard Theodor Baumeister 1833-1917 "
- Wikipedia ZUM GATTEN: "Hermann Baumeister (* 4. Januar 1806 in Hamburg; � 16. April 1877 ebenda) war ein deutscher Politiker, Mitglied und Pr�sident der Hamburgischen Bürgerschaft sowie Jurist. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Schriften 3 Literatur 4 Weblinks Leben Hermann Baumeister entstammte einer Hamburgischen Kaufmannsfamilie und studierte Rechtswissenschaften in T�bingen. Er war zun�chst Advokat. 1835 wechselte er als Richter ans Niedergericht, wo er bis 1859 t�tig war. Dieser Schritt war notwendig, weil Baumeister sich vermehrt wissenschaftlichen und politischen Themen widmen wollte und dieses als Richter besser m�glich war. 1848/49 war er als Pr�sident der Konstituierenden Versammlung in Hamburg und ein K�mpfer f�r eine moderne Hamburger Verfassung. Zudem war er Mitglied der Rat- u. B�rgerdeputation der Stadt. Von 1859 bis zu seinem Tode 1877 war Baumeister als Richter beim Obergericht besch�ftigt und wurde 1876 dessen Pr�sident. Er geh�rte der Hamburger Bürgerschaft von 1859 bis zu seinem Tode an und war f�r die Jahre 1863 bis 1865, 1868 sowie 1869 bis 1877 Pr�sident des Parlaments. Seit 1833 war er Mitglied der Hamburger Freimaurerloge Ferdinand zum Felsen. Schriften Blicke auf einzelne Gegenst�nde des Hamburgischen Rechts. Hamburg 1852. Das Privatrecht der Freien und Hansestadt Hamburg. Hamburg 1856. (Das auch unter dem Namen �Baumeisters Lehrbuch� bekannt gewordene Buch galt als Standardwerk zum Hamburgischen Privatrecht). Auch einzusehen beim Online-Angebot des Max-Planck-Institutes f�r europ�ische Rechtsgeschichte. Die halb-�ffentlichen milden Stiftungen in Hamburg. Hoffmann & Campe, Hamburg 1869. Literatur Wilhelm Heyden: Die Mitglieder der Hamburger Bürgerschaft. 1859�1862. Herold, Hamburg 1909, S. 8�14. Weblinks Commons: Hermann Baumeister � Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Literatur von und �ber Hermann Baumeister (Politiker) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Informationen auf richterverein.net"



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