Friedrich Heinrich Walter
Geffken / Geffcken

* 09.12.1830 Hamburg
+ 30.04.1896 München
Caroline Amalie Wilhelmine Charlotte
Immermann

* 12.08.1840 Düsseldorf
+ 02.04.1909

Eva Maria Victoria
Geffcken

* 09.09.1870 Hamburg
+ 30.01.1947 Hamburg


Kinder mit: Felix von Eckardt (* 12.07.1866 Riga + 05.06.1936 Hamburg), Chefredakteur (oo 14.09.1893 München):

Walter
von Eckardt
* 27.08.1894 München
+ 27.02.1902 Karlsruhe
Isabella
von Eckardt
* 26.04.1897 München
+ ?
Ferdinand David
von Eckardt
* 29.06.1899 Leipzig
+ 09.09.1918 Verdun
Felix Heinrich Fedor
von Eckardt
* 18.06.1903 Berlin
+ 11.05.1979 Capri, Italien
Journalist, Drehbuchautor von Nazi-Propagandafilmen, Politiker der CDU, Pressesprecher unter Adenauer
oo Edith Peters
2 Söhne
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Quellen:
- Ihre Seite bei Ivanc: " Name Eva Maria Victoria GEFFCKEN Ereignisse Art Datum Ort Quellenangaben Geburt 9. September 1870 Hamburg, Nemčija nach diesem Ort suchen Heirat 14. September 1893 München, Nemčija nach diesem Ort suchen Tod 30. Januar 1947 Hamburg, Nemčija nach diesem Ort suchen Eltern Friedrich Heinrich Walter GEFFCKEN Caroline Amalie Wilhelmine Charlotte IMMERMANN Ehepartner und Kinder Heirat Ehepartner Kinder 14. September 1893 München, Nemčija Felix VON ECKARDT 27. August 1894 Walter VON ECKARDT ♂ 26. April 1897 Isabella VON ECKARDT ♀ 29. Juni 1899 Ferdinand David VON ECKARDT ♂ 18. Juni 1903 Felix Heinrich Fedor VON ECKARDT ♂ Notizen zu dieser Person Rojena Sep 9 1870, Sep 9 1873 ali Sep 9 1893? Quellenangaben 1 6 - FamilySearch Family Tree FamilySearch Family Tree je objavil MyHeritage pod licenco FamilySearch International, največje rodoslovne organizacije na svetu. FamilySearch je neprofitna organizacija, ki jo podpira The Church ofJesus Christ of Latter-day Saints (Mormonska cerkev). 2 6 - FamilySearch Family Tree FamilySearch Family Tree je objavil MyHeritage pod licenco FamilySearch International, največje rodoslovne organizacije na svetu. FamilySearch je neprofitna organizacija, ki jo podpira The Church ofJesus Christ of Latter-day Saints (Mormonska cerkev). 3 Družinsko drevo Ivanc-Skubic-Mlakar-Veršič MyHeritage družinskih drevesih Družinsko spletno mesto: Družinsko drevo Ivanc-Skubic-Mlakar-Veršič Družinsko drevo: 250284051-6 "
- Ivanc ZUM SOHN: "Name Felix Heinrich Fedor VON ECKARDT Beruf Journalist, Pressesprecher unter Konrad Adenauer Beruf Journalist, Pressesprecher Ereignisse Art Datum Ort Quellenangaben Geburt 18. Juni 1903 Berlin, Nemčija nach diesem Ort suchen Tod 11. Mai 1979 Capri, Italija nach diesem Ort suchen Heirat Eltern Felix VON ECKARDT Eva Maria Victoria GEFFCKEN Ehepartner und Kinder Heirat Ehepartner Kinder Edith PETERS Notizen zu dieser Person https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_von_Eckardt Felix von Eckardt (* 18. Juni 1903 in Berlin; † 11. Mai 1979 auf Capri) war ein deutscher Journalist, Drehbuchautor und Politiker der CDU. Quellenangaben 1 6 - FamilySearch Family Tree FamilySearch Family Tree je objavil MyHeritage pod licenco FamilySearch International, največje rodoslovne organizacije na svetu. FamilySearch je neprofitna organizacija, ki jo podpira The Church ofJesus Christ of Latter-day Saints (Mormonska cerkev). 2 Družinsko drevo Ivanc-Skubic-Mlakar-Veršič MyHeritage družinskih drevesih Družinsko spletno mesto: Družinsko drevo Ivanc-Skubic-Mlakar-Veršič Družinsko drevo: 250284051-6"
- Wikipedia ZUM SOHN: "Felix von Eckardt (* 18. Juni 1903 in Berlin; † 11. Mai 1979 auf Capri) war ein deutscher Journalist, Drehbuchautor und Politiker der CDU. In der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete er an einigen regimefreundlichen Filmen mit. Nach dem Krieg avancierte er zum „Auge, Ohr und Sprachrohr“ Konrad Adenauers.[1] Felix von Eckardt Inhaltsverzeichnis 1 Leben und Wirken 1.1 Beim Film 1.2 Zeitungsmacher in Bremen 1.3 Bundespressechef und Staatssekretär 2 Persönliches 3 Ehrungen 4 Werke 5 Filmografie 6 Literatur 7 Weblinks 8 Einzelnachweise Leben und Wirken Felix Heinrich Fedor von Eckardt wuchs in Hamburg auf. Nach dem Besuch eines Realgymnasiums gehörte er von 1916 bis 1918 zur Preußischen Kadettenanstalt, zuletzt an der Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde, wo er auf den Soldatenberuf vorbereitet werden sollte. Stattdessen absolvierte er nach dem Ersten Weltkrieg eine Banklehre. Dann machte er eine journalistische Ausbildung beim Stuttgarter Tageblatt, arbeitete ab 1922 fürs väterliche Hamburger Fremdenblatt, ab 1926 für die Münchner Neusten Nachrichten.[2] 1927 war er als außenpolitischer Berichterstatter beim Ullstein Verlag, dann von 1928 bis 1929 als Auslandskorrespondent für die Zeitschrift Tempo tätig. Von 1929 bis 1932 wirkte er als Presseattaché des Wolff’schen Telegraphen Büros in Brüssel. Danach verfasste er Reportagen und Feuilletons für verschiedene Verlage. Beim Film Durch Vermittlung des befreundeten Regisseurs Fritz Wendhausen gelang von Eckardt 1936 der Einstieg ins Filmgeschäft. Er schrieb vor allem Drehbücher zu Revuefilmen und Kriminalfilmen, aber auch einschlägigen Propagandafilmen wie Kopf hoch, Johannes!, Menschen im Sturm und das Bismarck-Epos Die Entlassung. Er verdiente bereits 1937 gut genug, um einen bei Neustrelitz gelegenen, 100 Morgen großen Gutshof zu erwerben.[3] „Felix von Eckardt ist immer auf der Seite der Gewinner. Im Krieg braucht er nicht Soldat zu werden, er ist Drehbuchschreiber der UFA und kriegswichtig. Was er schreibt, gefällt dem Reichspropagandaminister Joseph Goebbels.“[4][5] Zeitungsmacher in Bremen Bürgermeister Wilhelm Kaisen und Felix von Eckardt Nach dem Zweiten Weltkrieg floh von Eckardt 1945 von seinem ostdeutschen Gutshof nach Bremen. Er liebäugelte mit dem Chefredakteursposten beim Weser-Kurier; da ihm jedoch die Amerikaner aufgrund seiner jüngsten Vergangenheit die Lizenz verweigerten, musste er sich zunächst mit der Leitung des Ressorts Politik begnügen.[6] Günther Schwarberg, der zu jener Zeit bei dem Bremer Blatt volontierte: „Er gibt den Ton der Zeitung an. Er schreibt die Leitartikel und die Kommentare.“[7] Sie lagen auf der Linie der Verharmlosung des deutschen Faschismus und führten die Klinge des heraufkommenden Kalten Krieges.[8] 1951 schließlich wurde von Eckardt die Lizenz gewährt, wodurch er auch zum Miteigentümer des florierenden Weser-Kuriers wurde.[9] Daneben war er, bis Mai 1952, Landesvorsitzender der Europa-Union in Bremen.[10] Bundespressechef und Staatssekretär Felix von Eckardt 1961 mit geistlichen Würdenträgern, Bonn 1952 folgte Eckardt dem Ruf, in Bonn ein Presse- und Informationsamt der Bundesregierung aufzubauen. Damit war er faktisch Regierungssprecher. Ab Mai 1955 bis 1956 fungierte er als Beobachter bei den Vereinten Nationen in New York. Von Eckardt, der als Vertrauter von Bundeskanzler Konrad Adenauer galt[11], begleitete diesen bei seiner Reise nach Moskau im September 1955. Im Juli 1956 wurde er erneut Regierungssprecher; 1958 stieg er zum (beamteten) Staatssekretär im Bundeskanzleramt auf. Dieses Amt bekleidete er bis 1962. Von Juli 1962 bis Oktober 1965 war er Bevollmächtigter der Bundesrepublik in Berlin. Von 1965 bis 1972 gehörte von Eckardt dem Deutschen Bundestag an. Er hatte für die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ein Direktmandat im Wahlkreis Wilhelmshaven errungen. Am 8. Februar 1962 stellte sich Staatssekretär von Eckardt, mit Schwarbergs Worten, „schützend vor den Reichswehr-Major Waldemar Pabst“, der den Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht befohlen hat und jetzt Waffenhändler in Düsseldorf ist. Eckardt schrieb im Bulletin der Bundesregierung: „Pabst bestreitet nicht seine Verantwortung für die standrechtlichen Erschießungen, aber er versichert, es in höchster Not und in der Überzeugung getan zu haben, nur so den Bürgerkrieg beenden und Deutschland vor dem Kommunismus retten zu können.“[12] Pabst wurde nie belangt. Persönliches Neben seiner streng antikommunistischen Einstellung hatte das Verhalten des gutbetuchten von Eckardt „stutzerhafte“ Züge.[13] Der Hundeliebhaber, Pferdenarr und HSV-Fan war auch für eine Westen-Sammlung bekannt. Bei Bremen hatte er, ab 1945, erneut auf einem großen Bauernhof gewohnt.[14] Seit 1973 lebte er in Hamburg. Er war der Sohn des Journalisten Felix von Eckardt (* 12. Juli 1866 in Riga; † 5. Juni 1936 in Hamburg) und dessen Ehefrau Eva Maria Victoria geb. Geffcken, einer Tochter von Friedrich Heinrich Geffcken. Von Eckardts Großvater war Generalkonsul Julius von Eckardt, verheiratet mit Isabella David, Tochter des Leipziger Konzertmeisters Ferdinand David. Von Eckhardt selbst war mit der Hamburger Kaufmannstochter Edith Peters verheiratet. Das Ehepaar hatte zwei Söhne. Von Eckardt starb 1979 auf Capri an einem Herzinfarkt. Ehrungen 1955: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern 1955: Kommandeur mit Stern des Falkenordens 1956: Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik 1956: Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich[15] 1962: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband 1969: Konrad-Adenauer-Preis der Deutschland-Stiftung für Publizistik 2001 wurde die Felix-von-Eckardt-Straße in Bremen-Obervieland nach ihm benannt. Werke Ein unordentliches Leben, Erinnerungen, Düsseldorf/Wien 1967 Im Zeichen der Mitbestimmung, Stuttgart 1969 Filmografie 1936: Familienparade 1936: Weiße Sklaven 1936: Rolf hat ein Geheimnis (Kurzspielfilm) 1937: Kristall oder Porzellan (Kurzspielfilm) 1937: Mit versiegelter Order 1938: Ich liebe Dich 1938: Der Optimist 1939: Wir tanzen um die Welt 1940: Stern von Rio 1941: Kopf hoch, Johannes! 1941: Immer nur Du 1941: Menschen im Sturm (Idee) 1942: Weiße Wäsche 1942: Die Entlassung 1942: Die große Nummer 1943: Die Wirtin zum weißen Rößl 1943: Die schwache Stunde (auch Dialog-Regie) 1943: Leichtes Blut 1943: Seine beste Rolle 1944: Der Meisterdetektiv 1944: Der Täter ist unter uns (Idee) 1946: Peter Voss, der Millionendieb 1950: Wenn eine Frau liebt Literatur Walter Henkels: 99 Bonner Köpfe, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 81f. Johannes Hürter (Red.): Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871 - 1945. 5. T – Z, Nachträge. Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 5: Bernd Isphording, Gerhard Keiper, Martin Kröger: Schöningh, Paderborn u. a. 2014, ISBN 978-3-506-71844-0, S. 430 Weblinks Commons: Felix von Eckardt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien Literatur von und über Felix von Eckardt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Felix von Eckardt in der Internet Movie Database (englisch) Felix von Eckardt im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar) Einzelnachweise kas (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 14. Februar 2012 Spiegel 6. Februar 1957, abgerufen am 14. Februar 2012 Spiegel 6. Februar 1957, abgerufen am 14. Februar 2012 Günther Schwarberg: Das vergess ich nie. Erinnerungen aus einem Reporterleben, Göttingen 2007, Seite 157 Siehe auch kas (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 14. Februar 2012: „Als vielbeschäftigter Drehbuchautor war von Eckardt für das NS-Regime offenbar wertvoller als ein Frontsoldat.“ Schwarberg Göttingen 2007, Seite 100/101 Schwarberg Göttingen 2007, Seite 157 So behauptete von Eckhardt, die deutsche Friedensbewegung sei von der Sowjetunion gesteuert, wobei die Fäden in einer Leitstelle West zusammenliefen, bei der es sich freilich, laut Schwarberg (Seite 139/140), um ein von Journalisten erfundenes „Gespenst“ handelt. Schwarberg Göttingen 2007, Seite 159 Herbert Schwarzwälder: Das Große Bremen-Lexikon. 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X, S. 217. Spiegel 6. Februar 1957, abgerufen am 14. Februar 2012 Schwarberg Göttingen 2007, Seite 159 Spiegel 6. Februar 1957, abgerufen am 14. Februar 2012 Schwarberg Göttingen 2007, Seite 157 Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF-Datei; 6,59 MB)"


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