August Hermann
Niemeyer

* 01.09.1754 Halle
+ 07.07.1828 Halle
Agnes Christiane Wilhelmine
von Köpcken
* 15.02.1769
+ 1847

Carl / Karl Eduard
Niemeyer

Kreisphysikus in Magdeburg

* 13.04.1792 Halle
+ 13.12.1837 Magdeburg


1. Kinder mit: Charlotte Luisa Katherin Nitze (* 21.11.1799 Magdeburg + 20.08.1825 Magdeburg) (oo 11.10.1818 Magdeburg):


Marianne Wilhelmine
Niemeyer

* 08.09.1819 Magdeburg
+ 17.02.1886 Hamburg
Felix
von Niemeyer

* 31.12.1820 Magdeburg
+ 14.03.1871 Tübingen
Hermine
Niemeyer

* 18.04.1823 Hannover
+ 25.01.1897 Hannover
Antonie Gabriele Charlotte
Niemeyer

* 11.11.1824 Düsseldorf
+ 20.01.1893 Düsseldorf
? ?

2. Kinder mit: Julie Göschen (* 10.07.1805 Göttingen + 24.10.1879 Essen) (oo 09.10.1827):


Clara
Niemeyer
* ca. 1827
+ ?
Paul
Niemeyer
* 09.03.1832 Magdeburg
+ 24.02.1890 Berlin
Arzt in M. und Privatdozent in Leipzig
"Seine Lehrbücher wurden zu Grundlagen der modernen Medizin"
Hans Eduard (Udo?)
Niemeyery

* 09.06.1834 Magdeburg
+ 17.12.1916 Essen
Quellen:
- Brigitte Köthers Artikel über ihn bei Ernst Herbst: "Der Vater: Carl Eduard Niemeyer (1792-1837) Mariannes Vater wurde am 13. April 1792 als dritter Sohn des Hallenser Theologieprofessors, Kanzlers der Universität und Direktors der Franckeschen Stiftungen Dr. August Hermann Niemeyer und dessen Ehefrau Agnes Wilhelmine Christiane geborene Köpken in Halle geboren. Er wuchs in gediegener Wohlhabenheit im Kreise zahlreicher Geschwister im oben erwähnten Hause auf, erhielt eine solide Schulbildung unter den Fittichen des Vaters und studierte in Halle Medizin. Das Studium wurde unterbrochen, weil er als Freiwilliger am Befreiungskrieg gegen Napoleon teilnahm. 1814 erlangte er an der Universität Halle die Doktorwürde. Das Thema seiner Dissertationsschrift war Singularis in foetu puellari recens edito abnormitatis exemplum. 1815 ließ er sich als praktischer Arzt in Magdeburg nieder. Zu seinem Patientenkreis gehörten bald auch die hier wohnenden Familienmitglieder der Immermanns, wie aus einigen Briefen des Schriftverkehrs Carl Leberecht Immermanns hervorgeht. Die Stellung der Ärzte war um diese Zeit in Magdeburg eine angesehene. In der Ausübung der Praxis unterschied man zwischen hausärztlicher und armenärztlicher Tätigkeit. Die zahlungsfähigen Familien hatten ihren Hausarzt, dieser erhielt für die Betreuung aller Familienmitglieder einschließlich des Hauspersonals pro Jahr zwischen 60,00 und 80,00 Mark in Gold. Weniger bemittelte Einwohner der Stadt bezahlten einen geringeren Satz, bisweilen erfolgten notwendige Behandlungen auch kostenlos. Als Armenärzte niedergelassene Praktiker erhielten ein sogenanntes Pauschalquantum vom Staat; dafür hatten sie in einem amtlich festgelegten Revier der Stadt alle mittellosen Kranken zu versorgen. Im Adreßbuch Magdeburgs von l83l sind 37 studierte Ärzte eingetragen. Dr. Carl Eduard Niemeyer gehörte zu den bekanntesten und beliebtesten der Stadt. Marianne schrieb später über ihn und ihre Mutter: "Meine Eltern sollen das schönste Paar in Magdeburg gewesen sein, als sich beide in sehr jugendlichem Alter verheirateten, das ist mir noch in meinem späteren Leben viel gesagt worden. " Nachdem Eduard Niemeyer auch in den Gefängnissen der Stadt öffentlich wirksam geworden war, legte er zusätzlich das Physikatsexamen in Berlin ab und wurde 1824 Kreisphysikus in Magdeburg. Ab 1831 übernahm er an der Medizinisch-chirurgischen Lehranstalt, die in den Jahren 1827 bis 1849 im Städtischen Krankenhaus der Stadt (dem heutigen Altstädtischen Krankenhaus) untergebracht war, als Dozent medizinischen Unterricht in Staatsarzneikunde und Gerichtsmedizin, später auch in Innerer Medizin. Der Direktor der Medizinisch-chirurgischen Lehranstalt, Regierungs-Medizinalrat Dr. August Wilhelm Andrae (1794/1867) schildert Eduard Niemeyer als einen Mann von feiner Bildung und Sitte und von seltener Liebenswürdigkeit; der wahre Freund seiner Kranken. Besonders verdient machte er sich während der Choleraepidemie 1831/32 in Magdeburg. Um sein Wissen über diese Massenerkrankung zu erweitern, reiste er nach Berlin und sammelte dort bedeutsame Einsichten und Lehren , die er dann bei der Bekämpfung der Seuche in seiner Heimatstadt erfolgreich anwenden konnte. Er veröffentlichte seine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse in anschaulicher und verallgemeinerungswürdiger Form und wirkte damit weit über die Grenzen der Stadt Magdeburg hinaus. Erwähnen möchte ich dazu insbesondere seine Schriften # Beobachtungen über die asiatische Cholera. Auszug aus einem Reisebericht an die königliche Regierung zu Magdeburg. 183l # Geschichte der Epidemie der asiatischen Cholera im Magdeburger Kreise vom Oktober 1831 bis Ende 1832. Daß diese und zahlreiche weitere medizinische Erfahrungsberichte Anerkennung, Verbreitung und praktische Anwendung gefunden hatten, wird dadurch bewiesen, daß wir den Namen Dr. Eduard Niemeyer und eine Würdigung dessen Leistungen im Biographischen Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker"", Band 4, Seite 367 lesen können. Übrigens findet man in dieser Sammlung bedeutender Ärzte aus aller Welt viermal den Namen Niemeyer, und bei jedem ist der Bezug zu August Hermann Niemeyer, Eduards berühmtem Vater aus Halle, hergestellt: # Wilhelm Hermann Niemeyer (1788/1840), älterer Bruder von Eduard; bedeutender Gynäkologe in Halle. # Carl Eduard Niemeyer # Felix von Niemeyer (1820/1871), hervorragender Kliniker in Greifswald und Tübingen, ein Sohn von Eduard und der Bruder Mariannes; seiner außerordentlichen Leistungen wegen in den Adelsstand erhoben. # Paul Niemeyer (1832/1890), ebenfalls ein Sohn Eduards aus dessen zweiter Ehe, Halbbruder Mariannes. Seine Lehrbücher wurden zu Grundlagen der modernen Medizin. "
- Sein Englischer Wikipedia-Artikel: " (March 9, 1832 – February, 24 1890) was a German physiscian, born in Magdeburg and half brother of Felix von Niemeyer. Niemeyer became Doctor of Medicine in 1854 and published and lived as a practising physician in Berlin. In addition to purely scientific works and textbooks, such as the Handbuch der Theoretische und Klinische percussion und Auscultation (1868–71) and Medicinische Abhandlungen (three volumes, 1872–75), he published a variety of popular medical writings. Niemeyer died in Berlin. [edit] References * This article is based on a translation of an article from the Swedish Wikipedia. * Obituary in: Wikisource-logo.svg "Obituary Notes". Popular Science Monthly 37. June 1890."
- Seine Seite bei Ivanc: " Name Carl Eduard VON NIEMAYER Beruf Zdravnik in Kiropraktik Magdeburg, Nemčija nach diesem Ort suchen Ereignisse Art Datum Ort Quellenangaben Geburt 13. April 1792 Halle, Nemčija nach diesem Ort suchen Heirat 11. Oktober 1818 Magdeburg, Nemčija nach diesem Ort suchen Heirat nach 1825 Death of Spouse 20. August 1825 Tod 13. Dezember 1837 Magdeburg, Nemčija nach diesem Ort suchen Bestattung 17. Dezember 1837 Magdeburg, Nemčija nach diesem Ort suchen Eltern August Hermann Agathon VON NIEMAYER Agnes Wilhelmine Christiane VON KÖPCKEN Ehepartner und Kinder Heirat Ehepartner Kinder 11. Oktober 1818 Magdeburg, Nemčija Charlotte Luisa Katharin NITZE 8. September 1819 Marianne Wilhelmine VON NIEMAYER ♀ 31. Dezember 1820 Felix VON NIEMAYER ♂ 18. April 1823 Hermine VON NIEMEYER ♀ 11. November 1824 Antonie Gabriele Charlotte VON NIEMAYER ♀ Heirat Ehepartner Kinder nach 1825 Julie GOESCHEN 1834 Udo Eduard Hans VON NIEMAYER ♂ Notizen zu dieser Person Aus dem ortrag von Brigitte Köther, Immermanngesellschaft anlässlich des Stadtjubiläums "1200 Jahre Magdeburg" im Literaturhaus Magdeburg am 12.04.2005 "Carl Eduard Niemeyer (1792-1837) Mariannes Vater wurde am 13. April 1792 als dritter Sohn des Hallenser Theologieprofessors, Kanzlers der Universität und Direktors der Franckeschen Stiftungen Dr. August Hermann Niemeyer und dessen Ehefrau Agnes Wilhelmine Christiane geborene Köpken in Halle geboren. Er wuchs in gediegener Wohlhabenheit im Kreise zahlreicher Geschwister im oben erwähnten Hause auf, erhielt eine solide Schulbildung unter den Fittichen des Vaters und studierte in Halle Medizin. Das Studium wurde unterbrochen, weil er als Freiwilliger am Befreiungskrieg gegen Napoleon teilnahm. 1814 erlangte er an der Universität Halle die Doktorwürde. Das Thema seiner Dissertationsschrift war Singularis in foetu puellari recens edito abnormitatis exemplum. 1815 ließ er sich als praktischer Arzt in Magdeburg nieder. Zu seinem Patientenkreis gehörten bald auch die hier wohnenden Familienmitgliederder Immermanns, wie aus einigen Briefen des Schriftverkehrs Carl Leberecht Immermanns hervorgeht. Die Stellung der Ärzte war um diese Zeit in Magdeburg eine angesehene. In der Ausübung der Praxis unterschied man zwischen hausärztlicher und armenärztlicher Tätigkeit. Die zahlungsfähigen Familien hatten ihren Hausarzt, dieser erhielt für die Betreuung aller Familienmitglieder einschließlich des Hauspersonals pro Jahr zwischen 60,00 und 80,00 Mark in Gold. Weniger bemittelte Einwohner der Stadt bezahlten einen geringeren Satz, bisweilen erfolgten notwendige Behandlungen auch kostenlos. Als Armenärzte niedergelassene Praktiker erhielten ein sogenanntes Pauschalquantum vom Staat; dafür hatten sie in einem amtlich festgelegten Revierder Stadt alle mittellosen Kranken zu versorgen. Im Adreßbuch Magdeburgs von l83l sind 37 studierte Ärzte eingetragen. Dr. Carl Eduard Niemeyer gehörte zu den bekanntesten und beliebtesten der Stadt. Marianne schrieb später über ihn und ihre Mutter: "Meine Eltern sollen das schönste Paar in Magdeburg gewesen sein, als sich beide in sehr jugendlichem Alterverheirateten, das ist mir noch in meinem späteren Leben viel gesagt worden. " Nachdem Eduard Niemeyer auch in den Gefängnissen der Stadt öffentlich wirksam geworden war, legte er zusätzlich das Physikatsexamen in Berlin ab und wurde 1824 Kreisphysikus in Magdeburg. Ab 1831 übernahm er an der Medizinisch-chirurgischen Lehranstalt, die in den Jahren 1827 bis1849 im Städtischen Krankenhaus der Stadt (dem heutigen Altstädtischen Krankenhaus) untergebracht war, als Dozent medizinischen Unterricht in Staatsarzneikunde und Gerichtsmedizin, später auch in Innerer Medizin. Der Direktor der Medizinisch-chirurgischen Lehranstalt, Regierungs-Medizinalrat Dr. August Wilhelm Andrae (1794/1867) schildert Eduard Niemeyer als einen Mann von feiner Bildung und Sitte und von seltener Liebenswürdigkeit; der wahre Freund seiner Kranken. Besonders verdient machte er sich während der Choleraepidemie 1831/32 in Magdeburg. Umsein Wissen über diese Massenerkrankung zu erweitern, reiste er nach Berlin und sammelte dort bedeutsame Einsichten und Lehren , die er dann bei der Bekämpfung der Seuche in seiner Heimatstadt erfolgreich anwenden konnte. Er veröffentlichte seine eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse in anschaulicher und verallgemeinerungswürdiger Form und wirkte damit weit über die Grenzen der Stadt Magdeburg hinaus. Erwähnen möchte ich dazu insbesondere seine Schriften Beobachtungen über die asiatische Cholera. Auszug aus einem Reisebericht an die königlicheRegierung zu Magdeburg. 183l Geschichte der Epidemie der asiatischen Cholera im Magdeburger Kreise vom Oktober 1831 bis Ende 1832. Daß diese und zahlreiche weitere medizinischeErfahrungsberichte Anerkennung, Verbreitung und praktische Anwendung gefunden hatten, wird dadurch bewiesen, daß wir den Namen Dr. Eduard Niemeyer und eine Würdigung dessen Leistungen im Biographischen Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker"", Band 4, Seite 367 lesen können. Übrigens findet man in dieser Sammlung bedeutender Ärzte aus aller Welt viermal den Namen Niemeyer, und bei jedem ist der Bezug zu August Hermann Niemeyer, Eduards berühmtem Vater aus Halle, hergestellt: Wilhelm Hermann Niemeyer (1788/1840), älterer Bruder von Eduard; bedeutender Gynäkologe in Halle. Carl Eduard Niemeyer Felix von Niemeyer (1820/1871), hervorragender Kliniker in Greifswald und Tübingen,ein Sohn von Eduard und der Bruder Mariannes; seiner außerordentlichen Leistungen wegen in den Adelsstand erhoben. Paul Niemeyer (1832/1890), ebenfalls ein Sohn Eduards aus dessen zweiterEhe, Halbbruder Mariannes. Seine Lehrbücher wurden zu Grundlagen der modernen Medizin." Quellenangaben 1 6 - FamilySearch Family Tree FamilySearch Family Tree je objavil MyHeritage pod licenco FamilySearch International, največje rodoslovne organizacije na svetu. FamilySearch je neprofitna organizacija, ki jo podpira The Church ofJesus Christ of Latter-day Saints (Mormonska cerkev). 2 4 - Geni World Family Tree Geni World Family Tree se najde na www.Geni.com. Lastnik in upravljalec Geni je MyHeritage."
- Ivanc ZUR TOCHTER : "Name Hermine VON NIEMEYER Ereignisse Art Datum Ort Quellenangaben Geburt 18. April 1823 Hannover, Nemčija nach diesem Ort suchen Bestattung Tod 25. Januar 1897 Hannover, Nemčija nach diesem Ort suchen Eltern Carl Eduard VON NIEMAYER Charlotte Luisa Katharin NITZE Quellenangaben 1 Družinsko drevo Ivanc-Skubic-Mlakar-Veršič MyHeritage družinskih drevesih Družinsko spletno mesto: Družinsko drevo Ivanc-Skubic-Mlakar-Veršič Družinsko drevo: 250284051-6"
- Ivanc ZUM SOHN: "Name Udo Eduard Hans VON NIEMAYER Ereignisse Art Datum Ort Quellenangaben Geburt 1834 Tod Eltern Carl Eduard VON NIEMAYER Julie GOESCHEN Quellenangaben 1 6 - FamilySearch Family Tree FamilySearch Family Tree je objavil MyHeritage pod licenco FamilySearch International, največje rodoslovne organizacije na svetu. FamilySearch je neprofitna organizacija, ki jo podpira The Church ofJesus Christ of Latter-day Saints (Mormonska cerkev)."
- Seine Seite bei der Uni Magdeburg: "Niemeyer, Carl Eduard, Dr. med. geb. 13.04.1792 Halle, gest. 13.12.1837 Magdeburg, Arzt, Kreisphysikus. Der Sohn des Hallenser Theologen und Universitätskanzlers August Hermann N. absolvierte 1800-1810 das Königliche Pädagogium seiner Geburtsstadt und studierte dort anschließend mit einem kurzen Zwischenaufenthalt an der Göttinger Universität bis 1813 Medizin. Nach seiner Teilnahme als Freiwilliger an den Befreiungskriegen promovierte er 1814 in Halle mit einer Arbeit über ein „Singularis in foetu puellari recens edito abnormitatis exemplum“. Im selben Jahr ließ er sich als praktischer Arzt in Magdeburg nieder und konnte sich schnell etablieren. 1820 wurde er als Urlaubsvertreter von August Neide in den Gefängnissen zum ersten Mal öffentlich wirksam. Er legte bald das Physikatsexamen in Berlin ab und wurde 1824 als Nachfolger von August Fritze Kreisphysikus in Magdeburg. Als Friedrich Trüstedt die Medizinisch-chirurgische Lehranstalt 1831 verließ, übernahm N. als Dozent zunächst den Unterricht in Staatsarzneikunde und Gerichtsmedizin, dann aber auch in Innerer Medizin. Damit war eine unglückliche Aufteilung des Unterrichts in diesem Fach gegeben, denn die Leitung der Inneren Abteilung des Krankenhauses und damit der praktisch-klinische Unterricht lagen in der Hand von August Brüggemann. Dennoch entstanden daraus keine Schwierigkeiten zwischen beiden Internisten. Als Kreisphysikus erwarb sich N. während der Cholera-Epidemie 1831/1832 große Verdienste bei der Eindämmung und Bekämpfung der Seuche und veröffentlichte seine praktischen Beobachtungen zum Ausbruch und Verlauf der Epidemie, zum Krankheitsbild und zur ärztlichen Indikation als zeitspezifischen Beitrag zur breiten Diskussion dieses Phänomens. Er selbst litt an schwerem Diabetes mellitus, der seinen frühzeitigen Tod bedingte. N. erhielt mehrere Auszeichnungen und wurde 1837 zum Ritter des Eisernen Kreuzes geschlagen. Zwei seiner Söhne traten ebenfalls in eine ärztliche Laufbahn ein: Felix N. gründete 1848 in Magdeburg eine der ersten medizinischen Gesellschaften Deutschlands; Paul N. wirkte in Magdeburg und Berlin als Arzt und Wegbereiter der arzneilosen Heilkunde. Werke: Beobachtungen über die asiatische Cholera, 1831; Geschichte der Epidemie der asiatischen Cholera im Magdeburger Kreise vom Anfang October 1831 bis Ende Januar 1832, in: Die asiatische Cholera in der Stadt Magdeburg 1831-1832. Geschichtlich und ärztlich dargestellt nach amtlichen Nachrichten, 1832, 40-56. Literatur: Die asiatische Cholera in der Stadt Magdeburg 1831-1832. Geschichtlich und ärztlich dargestellt nach amtlichen Nachrichten, 1832; August Andreae, Chronik der Aerzte des Regierungsbezirkes Magdeburg mit Ausschluß der Halberstädter, Quedlinburger und Wernigeroder Landestheile, 1860, 116; August Hirsch (Hg.), Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker (vor 1880), Bd. 4, 1886, 367; Meta Wolff, Erinnerungen an Marianne Wolff, geb. N., verw. Immermann, in: Familien-Nachrichten für die Nachkommen A.H. Franckes, Heft 4/5, 1914/15, 1-21; Kurt N. (Bearb.), Stammtafeln des N.schen Geschlechts, 41915, 45; Walter Friedensburg, Die medizinisch-chrirurgische Lehranstalt in Magdeburg (1827-1849), in: GeschBll 53/54, 1918/19; Felix Wolff (Hg.), Marianne Wolff geborene Niemeyer, die Witwe Karl Immermanns. Leben und Briefe, 1925, 11-24; Horst-Peter Wolff, Die Medizinisch-chirurgische Lehranstalt in Magdeburg (1827–1849), in: Zs. für Geschichte der Naturwissenschaften, Technik und Medizin, H. 12, 1975, 77–87. Horst-Peter Wolff/Guido Heinrich geändert: 26.09.2005"
- Seine Seite bei Vogel: "Karl Eduard Niemeyer Magdeburger Arzt Stammbaum drucken (Karl Eduard Niemeyer) Geboren am 13. April 1792 (Freitag) - Halle, Halle, Sachsen-Anhalt, Germany Verstorben am 13. Dezember 1837 (Mittwoch) - Magdeburg, Magdeburg, Sachsen-Anhalt, Germany, Alter: 45 Jahre alt Eltern August Hermann (Occupation- Theologe, Pädagoge, Librettist, Lyriker, Reiseschriftsteller, evang. Kirchenlieddichter. Preuß. Bildungspolitiker.) Niemeyer 1754-1828 Agnes Wilhelmine Christiane von Köpken 1769-1847 Eheschließungen und Kinder Verheiratet ca. 1825, Germany, mit Julie Göschen 1805-1879 ihre Kinder F Clara Niemeyer ca 1827- M Hans Niemeyer ca 1830-1916 M Paul (Occupation- Deutscher Arzt. Doktor der Medizin. Praktizierender Arzt in Berlin. Halbbruder von Felix von Niemeyer.) Niemeyer 1832-1890 Mit Charlotte Louise Catherine Nitze 1798-1825 ihre Kinder F Wilhelmine Marianne Niemeyer 1819-1886 M Felix Mediziner und königlich württembergischer Leibarzt. von Niemeyer 1820-1871 F Antonie Gabrielle Charlotte Niemeyer 1824-1893 F Hermine Niemeyer Geschwister M Wilhelm Hermann (Occupation- Professor der Medizin.) Niemeyer 1788-1840 M Franz Anton (Occupation- Jurist und Hochschullehrer.) Niemeyer 1790-1867 F Agnes Sophie Niemeyer 1793- F Luise Charlotte Niemeyer 1795- M August Hermann Niemeyer 1796-1796 M August Hermann Niemeyer 1797- M Maximilian Theodor Niemeyer 1801- M Hermann Agathon (Occupation- Protestantischer Theologe. Mitglied der Preußischen Nationalversammlung.) Niemeyer 1802-1851 F Nn Niemeyer 1802- F Johanne Auguste Niemeyer 1805-1891 F Caroline Marianne Niemeyer 1809- F Wilhelmine Marie Niemeyer 1811-1830 F Angelica Niemeyer 1812-1812 Großeltern väterlicherseits, Onkel und Tanten M Johannes Conrad Philipp Niemeyer 1711-1767 mit F Wilhelmine Fischer M Amandus Wilhelm Niemeyer 1835-1892 mit 1 Kind M Johannes Conrad Philipp Niemeyer 1711-1767 mit F Auguste Sophie Freylinghausen 1717-1763 M August Hermann (Occupation- Theologe, Pädagoge, Librettist, Lyriker, Reiseschriftsteller, evang. Kirchenlieddichter. Preuß. Bildungspolitiker.) Niemeyer 1754-1828 verheiratet (1786) 14 Kinder Großeltern mütterlicherseits, Onkel und Tanten M Friedrich Köpken 1737-1811 mit F Agnete Charlotte Reimers 1745-1781 F Agnes Wilhelmine Christiane von Köpken 1769-1847 verheiratet (1786) 14 Kinder Quellen Person: Ancestry.de - Ancestry-Familienstammbäume - Online-Veröffentlichung - Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations Inc. Ursprüngliche Daten: Von Ancestry-Mitgliedern eingereichte Familienstammbaumdateien. - Diese Informationen kommen von 1 oder mehreren einzelnen Ancestry-Familienstammbaumdateien. Diese Quellenzitierung verweist Sie auf eine aktuelle Version dieser Dateien. Hinweis: Die Eigentümer dieser Stammbaumdateien haben seit der Erstellung dieser Quellenzitierung evtl. Informationen entfernt oder geändert. - Ancestry Family Tree - http://trees.ancestry.com/pt/AMTCitationRedir.aspx?tid=58418689&pid=44164 "
- Vogel ZUR GATTIN: "Julie Göschen Stammbaum drucken Geboren am 10. Juli 1805 (Mittwoch) - Göttingen, Gottingen, Niedersachsen, Germany Verstorben am 24. Oktober 1879 (Freitag) - Essen, Essen, Nordrhein-Westfalen, Germany, Alter: 74 Jahre alt Eltern Nn Göschen ? ? Eheschließungen und Kinder Verheiratet ca. 1825, Germany, mit Karl Eduard Magdeburger Arzt Niemeyer 1792-1837 ihre Kinder F Clara Niemeyer ca 1827- M Hans Niemeyer ca 1830-1916 M Paul (Occupation- Deutscher Arzt. Doktor der Medizin. Praktizierender Arzt in Berlin. Halbbruder von Felix von Niemeyer.) Niemeyer 1832-1890 Quellen Person: Ancestry.de - Ancestry-Familienstammbäume - Online-Veröffentlichung - Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations Inc. Ursprüngliche Daten: Von Ancestry-Mitgliedern eingereichte Familienstammbaumdateien. - Diese Informationen kommen von 1 oder mehreren einzelnen Ancestry-Familienstammbaumdateien. Diese Quellenzitierung verweist Sie auf eine aktuelle Version dieser Dateien. Hinweis: Die Eigentümer dieser Stammbaumdateien haben seit der Erstellung dieser Quellenzitierung evtl. Informationen entfernt oder geändert. - Ancestry Family Tree - http://trees.ancestry.com/pt/AMTCitationRedir.aspx?tid=58418689&pid=44168 "



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